Willkommen

Mit Poesie und Sprachreflexion eröffne ich sehr alltagspraktisch neue Denk- und Handlungsspielräume. Das ist der Ausgangspunkt meiner künstlerischen Arbeit. Dabei ist Poesie für mich nicht nur ästhetische Form, sondern auch Werkzeug: Sie verändert Wahrnehmung, beeinflusst Entscheidungen und verschiebt Möglichkeiten des Handelns. Im Zentrum meiner inhaltlichen Arbeit steht dabei die Frage: Wie finden wir einen neuen Umgang miteinander – in einer komplizierten Welt, in Zeiten von Krieg, geprägt von Konflikten, gesellschaftlichen Spannungen und spürbarem Klimawandel, in und mit der Natur, in und mit der Gesellschaft?

Dazu arbeite ich in unterschiedlichen Formaten:
– als Poetin in Bühnen- und Lecture Performances
– als „Hilfsverben-Expertin“ auf Lesebühnen
– als poetische Spielraumeröffnerin in Workshops und Reflexionsformaten
und als Kuratorin für Outreach, auf der Domäne Dahlem, Landgut und Museum, Berlin

Poesie ist für mich kein Gegenentwurf zur Realität, sondern eine Form, sie zu verändern.

Antonia Isabelle Weisz

Foto: Andreas Richter